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Effektive Google Ads Kampagne erstellen

Google Ads Kampagne erstellen

Im folgenden Artikel zeige ich dir wie du eine Kampagne in AdWords erstellen kannst. Dabei solltest du wissen, dass es mehrere Kampagnen-Typen gibt.

Es gibt folgende Kampagnen-Typen:

  • Suchnetzwerk
  • Displaynetzwerk
  • Shopping
  • Video
  • Universelle App-Kampagne

Die verschiedenen Kampagnen-Typen haben wie alles ihre Vor- und Nachteile. Ich zeige dir anhand einer Suchnetzwerk-Kampagnen wie du Werbeanzeigen bei Google reinbekommst.

Zunächst musst du in deiner Konto-Übersicht auf das „Plus-Symbol“ klicken um dann anschließend „Neue Kampagne“ auszuwählen.

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Dort wählst du dann einen Kampagnen-Typen aus. In unserem Fall „Suchnetzwerk“. Google fragt dich danach, welches Ziel du erreichen möchtest. Hier bekommst du vier Auswahlmöglichkeiten angezeigt. Egal wofür du dich entscheidest, es hat nachher keine Auswirkung auf die Leistung deiner Anzeigen. Lediglich auf die Tipps und Ratschläge die dir von Google im Bezug auf dein Kampagnen-Ziel angezeigt werden.

Du kannst auch ohne schlechtes Gewissen „Kampagne ohne Zielvorhaben erstellen“ auswählen. Im nächsten Schritt wirst du nochmals nach Zielen gefragt Websitebesuche, Anrufe und App-Downloads. Hierbei kannst du ebenfalls einfach auf „Weiter“ klicken.

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Als nächstes musst du der Kampagne einen Namen geben. Hierbei ist es empfehlenswert die Kampagne nach einer Produktgruppe zu benennen, welche du im Shop hast. So kannst du später ohne Probleme deine Kampagnen schnell und effizient bearbeiten und verwalten. Also sowas wie Schuhe oder Gürtel.

Nun möchte Google von dir wissen in welchen Werbenetzwerke du deine Kampagne schalten möchtest. Hierbei hast du die Auswahl zwischen Suchnetzwerk, Google Suchnetzwerk-Partner und das Displaynetzwerk. Für’s erste kannst du auf Suchnetzwerk-Partner und das Displaynetzwerk verzichten. Das Suchnetzwerk alleine bringt schon jede Menge Reichweite und Möglichkeiten mit sich.

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Es geht weiter und Google braucht noch mehr Entscheidungen von dir wie du die Einstellungen für die Kampagnen ausrichten möchtest.

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Wenn du in dieser Kampagne nur ein Sonderangebot bewerben möchtest oder einen zeitlich begrenzten Deal, kannst du ein Start- und Enddatum eingeben. Ansonsten überspringst du das. Später kannst du die Kampagne immer noch mit einem simplen Klick pausieren.

URl-Optionen sind für den Anfang nicht nötig. Also überspringen. Die Option „Dynamische Suchnetzwerk-Anzeigen“ kannst du natürlich ausprobieren. In der Kurzfassung: Google erstellt automatisiert Anzeigen durch die Inhalte aus deinem Shop. Kann praktisch sein, kann aber auch nach hinten losgehen. Denn du kannst die Kampagne nur begrenzt steuern.

Da wir eine normale Suchnetzwerk-Kampagne erstellen wollen, machen wir einfach mal weiter.

Natürlich kannst du später, wenn dein Konto schon gut läuft noch ganz viel ausprobieren. Zielgruppen, Sprachen, Standorte und was es noch alles gibt. Jedoch ist das alles für den Anfang nicht nötig. Konzentrier dich auf eine gute Basis.

Bei der Budget-Frage musst du für dich entscheiden ob es in deinem Marketing-Konzept ein Budget für SEA gibt oder ob du einfach mal nach Bauchgefühl testest. Oft reichen für erste Ergebnisse 10,20 oder auch 30 Euro aus.

Bei der Auslieferungsmethode belassen wir es bei „Standard“. Hierbei wird dein Budget gleichmäßig über den Tag verteilt ausgegeben. Sinnvoll für den Anfang.

Das „Gebot“ solltest du für den Anfang auf „Manueller CPC“ plus die Option „Mit auto-optimiertem CPC mehr Conversions erzielen“. So hast du selber noch etwas mehr Kontrolle über die Gebote. Du kannst die Option auto-optimierter CPC weglassen, dann hast du noch mehr Kontrolle.

Als letzte Einstellungs-Möglichkeit kannst du noch verschiedene Anzeigenerweiterungen hinzufügen. Hier solltest du dir überlegen wie du das Angebot deines Shops am besten präsentieren kannst. Anzeigenerweiterungen solltest du langfristig nutzen, da diese die Klickrate teilweise enorm steigern können.

Die nächsten Schritte sind eine Anzeigengruppe und danach Anzeigen erstellen. Die Anzeigengruppen solltest du wiederum logisch benennen nach deinem Produktsortiment.

Anzeigen an sich solltest du mindestens 3 erstellen, damit Google diese testen kann.

Fazit

Am Anfang wirkt das sicherlich alles etwas viel und erschlägt einen. Doch mit etwas Geduld und Zeit solltest du dich da gut einarbeiten können. Die Mühe lohnt sich auf jeden Fall, denn du kannst mit gezielten Werbeanzeigen deinen Umsatz extrem steigern.

Wenn du weitere Fragen hast kannst du diese gerne in den Kommentaren posten oder mir einfach eine mail schreiben. Hier kannst du mit mir Kontakt aufnehmen.

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