Denis Treter
5,0 · 14 Google-Bewertungen

E-Commerce Freelancer

Als E-Commerce Freelancer bringe ich Onlineshops organisch nach vorn: Produktseiten-SEO, Kategorieseiten-Struktur und technisches Shop-SEO. Kein Shop-Betrieb, sondern nachhaltiges Wachstum.

Aktualisiert
Okt. 2026
10.000+
organische Besucher pro Monat, aufgebaut bei Flixcheck
100–150
Leads pro Monat aus organischer Nachfrage, ohne Mediabudget
10+
Jahre B2B-Marketing
40+
abgeschlossene Projekte
10+ Jahre B2B-SEO-Erfahrung

Über 10 Jahre SEO-Erfahrung für B2B-Unternehmen in ganz Deutschland

Unternehmen wie Flixcheck, timeBuzzer, TonerPartner und Remmert haben mit mir ihren organischen Kanal aufgebaut.

  • Flixcheck
  • timeBuzzer
  • TonerPartner
  • Remmert

Ein E-Commerce Freelancer für SEO bringt Produktseiten, Kategorieseiten und die technische Struktur deines Onlineshops so in Form, dass Google sie findet, versteht und rankt. Ich bin Denis Treter, Organic Growth Advisor mit SEO-Hintergrund, und arbeite mit Onlineshops an organischem Wachstum, nicht am operativen Shop-Betrieb.

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10.000

organische Besucher/Monat, selbst von null aufgebaut

100–150

Leads/Monat aus dem organischen Kanal

2 Jahre

bis der Kanal trug, in einem B2B-SaaS-Unternehmen

10+ Jahre B2B-Marketing-Erfahrung stecken in dieser Zahl: Als erster Online-Marketer bei einem B2B-SaaS-Unternehmen habe ich einen Kanal von null auf 10.000 organische Besucher und 100 bis 150 Leads im Monat aufgebaut. Diese Erfahrung mit Struktur, Content und technischem SEO übertrage ich auf Onlineshops.

Viele Onlineshops investieren ihr Marketingbudget fast ausschließlich in Paid Ads und Marktplätze, weil Ergebnisse dort schneller sichtbar sind. Das Problem: Jeder zusätzliche Euro Umsatz bleibt an ein steigendes Werbebudget gekoppelt. Ein wachsender organischer Anteil verändert diese Rechnung grundlegend, weil er nicht mit jedem Klick neu bezahlt werden muss.

Warum braucht ein Onlineshop einen eigenen SEO-Blick?

Skalierung ist der Unterschied, nicht die Grundmechanik.

Ein Onlineshop hat selten zehn oder zwanzig Seiten. Er hat hunderte Produktseiten, Kategorieseiten, Filterkombinationen und oft mehrere Sprachversionen. Diese Größenordnung bringt eigene Probleme mit sich: Duplicate Content durch Facettennavigation, verschwendetes Crawling-Budget durch endlose Filter-URLs, dünne Produktbeschreibungen, die nichts zu ranken haben.

Struktur vor Content

Bevor eine einzige Produktbeschreibung optimiert wird, muss die Informationsarchitektur stimmen: Welche Kategorieseite soll für welchen Suchbegriff ranken? Wie werden Filterseiten technisch behandelt? Ohne diese Grundlage verpufft jede Content-Arbeit.

Kaufphasen abbilden

Nicht jeder Suchende ist kaufbereit. Ratgeber- und Vergleichsinhalte holen Nutzer in früheren Phasen ab und führen sie über interne Verlinkung zu den Produktseiten, die tatsächlich konvertieren.

Technisches SEO als Fundament

Crawling-Effizienz, Indexierungssteuerung und saubere strukturierte Daten (Schema.org für Produkte, Preise, Verfügbarkeit) entscheiden mit darüber, ob Google deine Seiten überhaupt in der gewünschten Form anzeigt. Rich Snippets mit Sternebewertung, Preis und Verfügbarkeit direkt in den Suchergebnissen erhöhen die Klickrate messbar, ohne dass sich die Position selbst ändert.

Was bekommst du von mir als E-Commerce Freelancer?

SEO für Onlineshops, keine Shop-Entwicklung.

Ich übernehme die organische Wachstumsstrategie für deinen Shop. Was ich nicht mache: Shop-System aufsetzen, Zahlungsanbieter integrieren, Logistikprozesse gestalten. Dafür gibt es spezialisierte Entwickler und Agenturen, mit denen ich bei Bedarf zusammenarbeite.

  • Keyword-Recherche für Produkt- und Kategoriebegriffe

  • Produktseiten-SEO: Title, Description, strukturierte Daten

  • Kategorieseiten-Struktur und Facettennavigation

  • Technisches Crawling- und Indexierungs-Audit

  • Interne Verlinkung zwischen Ratgeber- und Produktseiten

  • Content-Strategie entlang der Kaufphasen

  • Duplicate-Content-Bereinigung bei Filterseiten

  • Wettbewerbsanalyse für deine Top-Kategorien

Google Shopping Beratung

Produktfeed, Merchant Center und Messung als gemeinsame Grundlage.

Google Shopping zeigt Produkte mit Bild, Preis und Bewertung direkt in den Suchergebnissen. Ob dein Shop dort sichtbar ist und sich die Anzeigen rechnen, hängt weniger von der Kampagne ab als von der Datenbasis dahinter. Meine Google Shopping Beratung setzt deshalb an vier Stellen an:

  • Merchant Center: Kontoeinrichtung, Verifizierung der Domain, Versand- und Rückgabeangaben sowie die Diagnose von Produktablehnungen und Warnungen.
  • Produktfeed: Titel und Beschreibungen nach Suchverhalten, korrekte Kategorien und Produktkennungen (GTIN, Marke), aktuelle Preise und Verfügbarkeit. Ein schlechter Feed begrenzt die Ausspielung, egal wie gut die Kampagne gebaut ist.
  • Kampagnenstruktur: Wie Shopping- oder Performance-Max-Kampagnen gegliedert sind, damit Budget auf Produkte mit Marge fließt und nicht auf alles gleichmäßig.
  • Tracking: Conversion-Tracking für Käufe über Google Tag Manager und GA4, damit du Umsatz und Kosten je Kampagne siehst. Ohne saubere Messung lässt sich keine Kampagne sinnvoll steuern.

Das Merchant Center, das Google Ads Konto und GA4 laufen auf deinen eigenen Zugängen. Die Feed-Pflege ist gemeinsame Arbeit mit der Person, die dein Shop-System betreut. Der organische Teil ergänzt das Ganze: Gut gepflegte Produktdaten helfen auch der SEO, weil dieselben Titel, Attribute und strukturierten Daten gebraucht werden.

Typische Fehler bei Shop-SEO

Was ich in Audits immer wieder sehe.

Der häufigste Fehler ist eine Produktbeschreibung, die 1:1 vom Hersteller übernommen wurde. Diese Texte tauchen identisch auf hunderten anderen Shops auf – Google hat keinen Grund, ausgerechnet deine Version zu bevorzugen. Der zweite klassische Fehler ist eine Kategoriestruktur, die sich an der internen Warenwirtschaft orientiert statt am tatsächlichen Suchverhalten der Kunden. Wer intern in “Serie A340” denkt, aber Kunden nach “wasserdichte Wanderschuhe Damen” suchen, verliert Sichtbarkeit an Wettbewerber mit kundennäherer Struktur.

Ein dritter Fehler betrifft Filterseiten: Facettennavigation erzeugt oft tausende URL-Kombinationen, die alle indexierbar sind, obwohl sie inhaltlich fast identisch sind. Das verschwendet Crawling-Budget und verwässert die Relevanz der eigentlich wichtigen Kategorieseiten. Eine saubere Canonical- und Indexierungsstrategie behebt das, ohne dass Nutzer die Filterfunktion verlieren.

Für wen macht ein E-Commerce Freelancer Sinn?

Drei Szenarien, in denen sich der Aufwand lohnt.

01

Dein Shop wächst über Paid Ads, aber der organische Anteil stagniert

Wer nur über bezahlten Traffic wächst, bleibt abhängig von steigenden Klickpreisen. Ein wachsender organischer Anteil senkt die Kundenakquisitionskosten strukturell.

02

Du hast ein breites Sortiment, aber wenig strukturierte SEO-Arbeit

Viele Shops haben Produkte, aber keine durchdachte Kategorielogik. Hier liegt oft der schnellste Hebel: Bestehende Seiten richtig strukturieren, bevor neuer Content entsteht.

03

Du willst dich unabhängiger von Marktplätzen machen

Wer nur über Amazon oder andere Marktplätze verkauft, hat keinen direkten Kundenzugang. Ein eigener organischer Kanal auf dem eigenen Shop baut diesen Zugang auf, inklusive eigener Kundendaten für E-Mail-Marketing und Retention.

In allen drei Szenarien gilt derselbe Grundsatz: Organisches Wachstum im E-Commerce ist kein schneller Hebel, aber ein zusammengesetzter. Jede optimierte Kategorieseite, jeder saubere strukturierte Datensatz und jeder relevante Ratgeberartikel bleibt langfristig wirksam, während Paid-Sichtbarkeit mit jedem gestoppten Budget sofort verschwindet.

E-Commerce Freelancer oder E-Commerce Agentur: Was ist der Unterschied?

Direkter Vergleich, ohne Verkaufspitch.

KriteriumE-Commerce FreelancerE-Commerce AgenturInhouse
Direkter Ansprechpartner✓ ImmerAccount Manager✓ Ja
FokusSEO & organisches WachstumOft Rundum-Paket inkl. EntwicklungVariiert
Overhead-Kosten✓ GeringHochGehalt + Tools
Reaktionszeit✓ SofortIntern abstimmen✓ Schnell
Kosten (Betreuung, monatlich)Ab 1.500 € nettoAb 3.000 € aufwärtsAb 4.000 € Vollkosten

Eine E-Commerce Agentur bringt oft Entwicklung, Design und Marketing unter einem Dach – mit entsprechendem Preis. Als spezialisierter Freelancer konzentriere ich mich auf den organischen Kanal und arbeite direkt mit dir, ohne Zwischenschicht.

Was kostet ein E-Commerce Freelancer für SEO?

Transparent, ohne versteckte Pauschalen.

SEO-Audit + 90-Tage-Roadmap

ab 2.500 € einmalig

Analyse von Produktseiten, Kategoriestruktur, technischem Crawling und Wettbewerb. Ergebnis ist eine priorisierte Roadmap, keine Verkaufspräsentation.

Laufende SEO-Betreuung

ab 1.500 € netto / Monat

Der genaue Umfang hängt von Sortimentsgröße, Wettbewerbsdichte und Zielen ab. Wir klären das im kostenlosen Erstgespräch, keine Mindestlaufzeit, monatlich kündbar.

Anders als bei einer Pauschale ohne Bezug zu deinem Shop richtet sich der Umfang der Betreuung nach dem, was tatsächlich Wirkung zeigt: Bei einem kleinen Sortiment liegt der Fokus stärker auf wenigen, dafür sehr gut ausgearbeiteten Kategorieseiten. Bei einem breiten Sortiment steht zunächst die technische Struktur im Vordergrund, bevor einzelne Produktseiten im Detail optimiert werden.

Wie schätze ich E-Commerce-SEO ein?

Ehrlich, ohne Wunderversprechen.

Ein Onlineshop verkauft nicht über schöne Bilder allein. Er verkauft, wenn er in dem Moment gefunden wird, in dem jemand aktiv nach einem Produkt sucht.

Die meisten Shops investieren viel in Paid Ads und wenig in die Struktur, die organisches Wachstum überhaupt möglich macht. Dabei ist genau diese Struktur der Hebel, der langfristig die Kundenakquisitionskosten senkt.

Denis Treter – Organic Growth Advisor

Wie läuft eine Zusammenarbeit ab?

Vier Schritte, kein Countdown.

01

Erstgespräch

Wir klären dein Sortiment, deinen Wettbewerb und ob SEO für deinen Shop aktuell der richtige Hebel ist.

02

Audit

Ich analysiere Produktseiten, Kategoriestruktur, technisches Crawling und Content-Lücken – priorisiert nach Umsatzpotenzial.

03

Individuelle Roadmap

Du bekommst eine klare, priorisierte Liste an Maßnahmen mit realistischen Zeithorizonten.

04

Umsetzung

Gemeinsam oder mit deinem Entwicklungsteam setzen wir die Roadmap um. Ich begleite laufend und passe die Strategie an, was der Markt zeigt.

Wichtig ist mir dabei Transparenz über den gesamten Prozess: Du bekommst keine Blackbox-Betreuung, sondern nachvollziehbare Priorisierungen, klare Zwischenstände und ehrliche Einschätzungen, wenn etwas nicht so wirkt wie erwartet. Organisches Wachstum im E-Commerce ist ein zusammengesetzter Effekt aus vielen einzelnen Verbesserungen, keine einzelne Maßnahme mit garantiertem Ergebnis.

Weitere Leistungen, die zu deinem Onlineshop passen

Je nachdem, auf welchem System dein Shop läuft und wie viel Unterstützung du brauchst, passen diese Leistungen gut dazu:

  • Shopify Freelancer: SEO-optimierter Aufbau und technisches SEO speziell für Shopify-Shops.
  • SEO Freelancer: Klassisches SEO für Content-Seiten, wenn dein Unternehmen mehr als nur einen Shop betreibt.
  • SEO-Beratung: Strategische Einordnung, wenn du zunächst Klarheit über die richtige Priorisierung brauchst.
  • Google Ads Freelancer: Ergänzendes Paid-Search-Wissen, wenn Google Shopping oder Search Ads Teil deiner Strategie sind.

Kein Blabla, sondern Ergebnisse

So sieht organisches Wachstum aus

Der Verlauf eines eigenen Projekts

Anfang 2020 habe ich ein eigenes Content-Projekt gestartet. Mit genauer Planung und konsequenter Umsetzung ist es stetig gewachsen. Die Kurve zeigt Klicks und Impressionen aus der Google Search Console im Zeitverlauf.

KlicksImpressionenQuelle: Google Search Console, eigenes Projekt seit 2020

Werkzeugkasten

Womit ich arbeite

  • Google Search Console
  • Google Analytics
  • Google Tag Manager
  • Google Ads
  • Bing Webmaster Tools
  • DataForSEO
  • Screaming Frog
  • PostHog
  • Claude
  • ChatGPT
  • Airtable
  • Attio
  • Vercel
  • Cloudflare

Häufige Fragen

Was macht ein E-Commerce Freelancer konkret?

Ein E-Commerce Freelancer für SEO optimiert die organische Sichtbarkeit deines Onlineshops: Produktseiten, Kategorieseiten, Filterlogik, interne Verlinkung und technisches Crawling. Es geht um organisches Wachstum, nicht um den Betrieb des Shops selbst – Logistik, Zahlungsanbieter oder Warenwirtschaft bleiben bei dir oder deiner Entwicklungsagentur.

Betreibst du auch meinen Shop technisch?

Nein. Ich bin SEO- und Growth-Berater, kein Shop-Systemadministrator. Ich arbeite mit deinem bestehenden Shop-System zusammen (Shopify, WooCommerce, Shopware und andere) und optimiere die organische Auffindbarkeit. Für technische Umbauten am Shop-System selbst bringe ich bei Bedarf Entwickler ins Spiel oder stimme mich mit deinem bestehenden Team ab.

Was kostet ein E-Commerce Freelancer für SEO?

Der Einstieg läuft meist über ein SEO-Audit ab 2.500 € einmalig, das Struktur, technische Baustellen und Potenzial für Produkt- und Kategorieseiten aufzeigt. Die laufende Betreuung beginnt bei 1.500 € netto pro Monat. Der konkrete Umfang hängt von Sortimentsgröße und Wettbewerbsdichte ab und wird im Erstgespräch geklärt.

Welche Onlineshops profitieren am meisten von SEO?

Shops mit einem Sortiment, das eine erkennbare Suchnachfrage hat: klar benennbare Produktkategorien, wiederkehrende Suchbegriffe, Vergleichs- und Ratgeber-Potenzial. Reine Trendprodukte ohne bestehende Suchnachfrage profitieren weniger von SEO und eher von Paid Social oder Influencer-Marketing.

Wie unterscheidet sich Shop-SEO von klassischem SEO?

Die Grundmechanik ist dieselbe, aber die Skalierung ist anders: Ein Shop hat oft hunderte oder tausende Produktseiten, Filterkombinationen und Paginierungen, die technisch sauber gehandhabt werden müssen, damit Google keine Crawling-Ressourcen an Duplicate Content verschwendet. Kategorieseiten-Struktur und Facettennavigation sind die typischen Hebel, die es bei klassischen Content-Seiten so nicht gibt.

Wie lange dauert es, bis Shop-SEO wirkt?

Realistisch sind 6 bis 9 Monate bis zu ersten spürbaren Ranking-Verbesserungen, je nach Wettbewerbsdichte in deiner Kategorie. Technische Fixes wie saubere Indexierung von Filterseiten können schneller wirken, weil sie verschwendetes Crawling-Budget sofort freisetzen.

E-Commerce Freelancer oder E-Commerce Agentur – was ist der Unterschied?

Eine E-Commerce Agentur bietet oft ein Rundum-Paket aus Entwicklung, Design und Marketing mit entsprechendem Overhead. Als Freelancer konzentriere ich mich auf SEO und organisches Wachstum, arbeite direkt mit dir und bin günstiger, weil kein Agentur-Apparat mitfinanziert werden muss.

Arbeitest du mit Shopify, WooCommerce oder Shopware?

Ja, mit allen gängigen Shop-Systemen. Die SEO-Prinzipien sind systemübergreifend, die technische Umsetzung unterscheidet sich im Detail. Für Shopify-spezifische Fragen gibt es zusätzlich meine Leistung als Shopify Freelancer.

Was gehört zu einer Google Shopping Beratung?

Eine Google Shopping Beratung umfasst das Merchant Center (Kontoeinrichtung, Produktdaten-Richtlinien, Diagnose), den Produktfeed (Titel, Beschreibungen, Kategorien, GTIN, Preis und Verfügbarkeit), die Kampagnenstruktur in Google Ads und das Conversion-Tracking. Ich berate dich zu Feed und Messung und stimme mich für die technische Umsetzung mit deinem Shop-Team ab. Mehr zum Begriff findest du im Glossar unter Google Shopping.

Kann ich Google Ads und SEO für meinen Shop kombinieren?

Ja, das ist häufig sinnvoll. Google Shopping und Search Ads liefern kurzfristige Sichtbarkeit und Verkaufsdaten, während SEO langfristig unabhängiger von Werbebudget macht. Ich biete beides aus einer Hand an, ohne Schnittstellenverlust zwischen zwei Anbietern.

Wie groß muss mein Sortiment sein, damit sich E-Commerce-SEO lohnt?

Es gibt keine feste Untergrenze, aber je größer das Sortiment, desto größer meist der Hebel durch strukturelle Verbesserungen an Kategorieseiten. Bei sehr kleinen Sortimenten mit wenigen Produkten lohnt sich oft eine Kombination aus wenigen starken Produktseiten und ergänzendem Ratgeber-Content.

Was ist der häufigste Fehler bei Shop-SEO?

Produktbeschreibungen, die nur aus Herstellerdaten kopiert wurden, ohne eigenen Mehrwert. Google bevorzugt Seiten, die zusätzliche, hilfreiche Informationen liefern – etwa Anwendungsbeispiele, Größenvergleiche oder Antworten auf typische Kaufeinwände. Der zweithäufigste Fehler ist eine Kategorie-Struktur, die sich an der internen Logistik statt am Suchverhalten der Kunden orientiert.

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