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7 Fehler wegen denen du keine Follower gewinnst – Gehirngerecht Podcast Notizen

TL;DL – Too long; didn’t listen

Diese Folge richtet sich an Coaches, sowie andere Dienstleister auf Instagram und welche Fehler diese machen. 

Nachfolgend findest du meine Notizen zur Podcast-Folge. 

Am Anfang der Folge wird kurz über die Metrik “Follower” diskutiert und ob diese wichtig ist oder nicht. Hinweis: Nur weil du viele Follower hast, heißt das nicht das diese mit dir oder deinem Angebot interagieren. Die Qualität der Follower spielt eine wichtige Rolle. 

Timestamps

1.24 Es geht nicht darum viele Follower zu gewinnen, sondern die richtigen. 

1:58 Fehler Nr. 1: Business-Accounts haben häufig den Stil eines persönlichen Profils

1:40 Ungefähr 93 Prozent der Gehirngerecht-Community hat Probleme damit auf Instagram Follower zu gewinnen.

2:39 Fehler Nr. 2: Die Biografie klar und deutlich formulieren

3:45 Fehler Nr. 3 – kein einheitliches und ansprechendes Corporate Design

5:12 Fehler Nr. 4 – Themen werden zu häufig gewechselt

6:56 Fehler Nr.5 – Vermeide Content ohne Mehrwert

8:37 Fehler Nr. 6 – Keine Regelmäßigkeit

9:30 Fehler Nr. 7 – Schlechte Auffindbarkeit

10:28 Bonus Nr. 1 – Zu Beginn Selbst sehr Aktiv werden

10:58 Bonus Nr. 2 – Shoutouts und Vernetzung

1:24 – Es geht nicht darum viele Follower zu gewinnen, sondern die richtigen. 

Die Anzahl an Follower ist häufig eine Kennzahl die gewählt wird, um den Erfolg der Social-Media-Strategie zu bestimmen. Aber frag dich mal, was dir eine hohe Anzahl an Followern nützt? Leider ziemlich wenig, wenn du wenig Interaktion auf deine Inhalte bekommst. Letztendlich muss Qualität und Anzahl an Followern stimmen, damit du dein Angebot an die Leute bringen kannst. 

1:40 Ungefähr 93 Prozent der Gehirngerecht-Community hat Probleme damit auf Instagram Follower zu gewinnen. 

93 Prozent der Follower des min.ways-Profils auf Instagram geben an ein Problem damit zu haben neue Follower zu gewinnen. Obwohl ich hauptsächlich im Suchmaschinenmarketing tätig bin, muss ich auch oft über Kennzahlen diskutieren. Die Anzahl an Followern oder Gefällt mir-Angaben auf Social-Media ist ein beliebtes Thema. 

1:58 Fehler Nr. 1 – Business-Accounts haben häufig den Stil eines persönlichen Profils

Überall sieht man private Bilder, mal vom Frühstück, mal vom Haustier, mal vom Sonnenuntergang. Man erkennt das Business nicht wider. 

Warum sollten dann Profil-Besucher auf eines der Bilder klicken? Lieber direkt erkenntlich machen, dass es sich um ein Business handelt. Zum Beispiel durch die Biografie, das Profilbild, durch die Bilder und durch den Content im Allgemeinen. Eine Differenz schaffen zwischen einem persönlichen und einem Business-Profil. 

2:39 Fehler Nr. 2 – Die Biografie klar und deutlich formulieren.

Häufig sind Biografien voll mit Emoji, verwirrend geschrieben und zu sehr ICH-bezogen. Die Leute wollen nicht wissen, wie viele Ausbildungen oder Zertifikate man hat, sondern was für sie rausspringt, wenn sie euch folgen. 

WIFM-Ansatz: What’s in it for me

Tipps für die Biografie: Klar beschreiben, welche Ziele die Leute erreichen können, wenn sie euch folgen. Die Positionierung sollte klar und deutlich gemacht werden. 

Beispiel zur Positionierung: Eine Pferde-Physiotherapeutin aus Rostock sollte nicht in die Biografie schreiben: Hi, ich bin Anna aus Rostock, liebe Pferde und lese gerne. Sondern eher: Pferde-Psychotherapeutin aus Rostock – ich helfe deinem Pferd sich wieder wohl zu fühlen. 

Hobbys, Lieblingsfilme und andere private Interessen haben auf dem Business-Account nichts verloren. 

3:45 Fehler Nr. 3 – kein einheitliches und ansprechendes Corporate Design

Die meisten Menschen sind Ästhetik-Liebhaber und wir verlieren uns gerne in ansprechende Designs. Zu viele Accounts schmeißen wahllos Designs durcheinander und folgen dem nächsten Trend, wodurch kein einheitliches Auftreten entsteht. 

Doch, vor allem ein einheitliches Bild ist enorm wichtig um eine starke Marke aufzubauen und im Gehirn der Leute verankert zu bleiben. 

Tipp: Vorab mit Farbpsychologie beschäftigen und definieren welches Bild die Marke abgeben soll. Anschließend in die Umsetzung gehen. Zum Beispiel sollte ein Account über Nachhaltigkeit grüne und erdfarbene Töne wählen. Das Rad muss nicht neu erfunden werden, du kannst bekannte Definitionen und Verankerungen nutzen. 

Ein Alleinstellungsmerkmal kann man über gesonderte Design-Elemente erzeugen. 

5:12 Fehler Nr. 4 – Themen werden zu häufig gewechselt

Es gibt unzählige Accounts. Menschen folgen häufig und gerne Nischen-Accounts. Als Beispiel wird hier wieder das Pferde-Physiotherapeutin-Beispiel genannt. Wenn User auf den Account einer Pferde-Physiotherapeutin kommen erwarten sie entsprechend Inhalte zu diesem Thema und keine Frühstücks-Bilder. Solche Bilder fallen aus dem Raster und verwässern die Positionierung. 

Anmerkung: Auch als Business-Account kann man persönliches Teilen wie zum Beispiel Meilensteine. 

6:56 Fehler Nr. 5 – Vermeide Content ohne Mehrwert

Nachdem die Positionierung und das Design behoben sind, sollte der Mehrwert des Accounts stimmen. Einer der häufigsten Gründe warum User abspringen und nicht folgen ist der fehlende Mehrwert der Inhalte. 

Wenn du zum Beispiel ein Bild von dir postest, auf dem du etwas machst, solltest du in der Beschreibung Mehrwert liefern und keine Phrasen von dir geben. Teile nicht dein gesamtes Expertenwissen, sondern teile es in kleine Häppchen und mach Lust auf mehr und verweise auf ein Buch auf deiner Website oder das die Leute einen Termin im Kalender buchen können. Eine Handlungsaufforderung ist immer eine gute Sache. 

8:37 Fehler Nr. 6 – Keine Regelmäßigkeit

Die Leute erwarten eine Regelmäßigkeit. Das bedeutet nicht, dass du jeden Tag posten musst oder viermal die Woche, sondern in regelmäßigen Abständen. Vielleicht ein bis zweimal die Woche ist jedoch das Minimum. Zusätzlich ist es sinnvoll, wenn man in den Storys aktiv wird. Die  Regelmäßigkeit ist enorm wichtig!

9:30 Fehler Nr. 7 – Schlechte Auffindbarkeit

Social-Media-Plattformen mutieren zu Hybriden und werden zu einer Art Suchmaschine. Den Platz im Profilnamen nicht verschwenden und Keywords einbauen. Zum Beispiel solltest du im Profilnamen deine Dienstleistung einbauen zum Beispiel, wenn du Steuerberater bist: Steuerberater aus Köln

Wenn du die Keywords nicht nutzt, verschenkst du Potenzial. 

10:28 Bonus Nr. 1 – Zu Beginn Selbst sehr Aktiv werden

Bei Profilen, auf denen sich deine Zielgruppe rumtreibt, aktiv werden und auf den Profilen deiner Zielgruppe ebenfalls aktiv werden. Zum Beispiel durch Kommentieren und liken. Hier ist es wichtig keine belanglosen Dinge unter die Postings zu schreiben, sondern wertvolle Inhalte zu liefern. 

10:58 Bonus Nr. 2 – Shoutouts und Vernetzung

Versuche von anderen Profilen geteilt zu werden und eine Verbindung zu anderen Accounts aufzubauen. So könnt ihr Synergien schaffen und gemeinsam wachsen. 

Weiteres

mind ways auf Instagram

Autor

Denis ist leidenschaftlicher Online-Marketer und ständig daran interessiert Neues zu lernen. Im Suchmaschinenmarketing kombiniert er seine Interessen in Analysen, Strategien und Zahlen.